CDU-Europaabgeordneter Dr. Peter Liese auf Einladung der
Ortsunion zu Gast
13.05.2009
Dr. Peter Liese (MdEP) ist in Herscheid kein Unbekannter. Seine regelmäßigen Besuche in der Ebbegemeinde (zuletzt als Gastredner während des diesjährigen CDU-Neujahrsempfangs in der Schützenhalle) zeugen von seinem aktiven, politischen Engagement, den Kontakt zur Basis aufrecht zu erhalten. Peter Liese gilt im europäischen Raum als kompetent, dynamisch und erfahren. Er ist kein Hinterbänkler und verfügt über einen klaren Sachverstand. Dabei vergisst er nicht seine heimische Region. Er entscheidet praxisnah, unbürokratisch und im wahrsten Sinne des Wortes bürgernah.
Wer sich auf seine Internetseite www.peter-liese.de einklickt, erhält umfassende Informationen über seinen Tätigkeitsbereich, seine mannigfachen politischen Einsätze sowie über die Person des überzeugten Europäers. Peter Liese ist in Europa zu Hause und in Südwestfalen daheim.
Er verdient es, am 7. Juni wiedergewählt zu werden. Stimmen Sie an diesem Tag für die CDU und damit für Peter Liese.
Nachstehend die Berichte der heimischen Presse über seinen letzten Besuchstermin in Herscheid bei der Firma Altec und im Evangelischen Familienzentrum.
Die „Westfälische Rundschau“ schrieb:
(Redakteurin: Claudia Homuth)
Besuch bei Altec und Regenbogen:
Europa ist gar nicht so weit weg
Das Europäische Parlament mag räumlich weit entfernt liegen, die Themen die dort behandelt werden, betreffen aber auch den Herscheider. Selbst wenn er noch ein Kleinkind ist, stellte
gestern Nachmittag Dr. Peter Liese, CDU-Europaabgeordneter, bei seinem Besuch in der
Ebbegemeinde fest.
Das Konstruieren und Fertigen von Maschinen für Sortier- Zuführ- und Montagetechnik bildet eigentlich den Schwerpunkt im Unternehmen Altec Automation am Mühlenweg, das für Zulieferer der Automobil- und Elektroindustrie tätig ist, durchaus aber auch Lösungen für Medizintechnik oder Knopfhersteller weiß – im Inland ebenso wie in Ländern der Europäischen Gemeinschaft. Das Arbeitsspektrum im familiär-freundschaftlich geführten Kleinunternehmen ist umfangreich, abwechslungsreich und entsprechend nie langweilig, erläuterte Geschäftsführer Andre´ Lück beim Rundgang durch den Betrieb. Probleme erkennen, pfiffige Lösungen für jeden Kunden maßgeschneidert entwickeln – so lautet die Firmenphilosophie. Besonders stolz ist Andre´Lück allerdings auf das jüngst erworbene zweite Standbein des Unternehmens, eine Wasserstrahlschneidemaschine.
Egal ob Stahl, Stein, Marmor, Holz oder Papier – alles wird schnell und vor allen Dingen
umweltfreundlich ohne Dämpfe und Abgase zerschnitten, keine zerstörerische Kraft wirkt aufs Material.
Phantasie sind keine Grenzen gesetzt
Aus zerbrechlichem Glas entstehen, ohne dass es platzt, zarte Schmetterlinge, aus Stahl Wappen ohne Grate; selbst das Schneiden von Holz ist möglich, ohne die Kanten braun zu färben. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, den Stückzahlen auch nicht. Die Herstellung von Einzelteilen ist ebenso möglich wie der Auftrag zur Fertigung einer kleinen Serie.
 
Beim zweiten Besuchspunkt, einem Rundgang durchs Ev. Familienzentrum
„Unterm Regenbogen” mit Leiterin Christiane Krüger und Erzieherin Ulrike Vormschlag, ging es ebenso um frühkindliche Bildung – auf die in EU-Nachbarstaaten deutlich mehr Wert gelegt wird – wie um mehr Sicherheit bei Spielzeug oder die Diskussion ums Bilderbuch-Verbot.
Ein Teil der Spenden des Neujahrsempfangs übergab die CDU-Ortsunion
gestern ans Familienzentrum, Dr. Liese steuerte Süßes bei.

Das „Süderländer Tageblatt“ schrieb:
(Redakteur: Georg Dickopf)
Fünf-Mann-Betrieb sorgt weltweit für Materialnachschub
Europaabgeordneter Dr. Peter Liese staunte über "Zuführspezialisten" bei der Herscheider Firma Altec Automation. Gemeindewappen per Wasserstrahl.
Morgens frühstückt man bei der Firma Altec immer gemeinsam mit allen Mitarbeitern in vertrauter Runde. Danach werden die Arbeitsplätze eingenommen und die Mischlingshündin eines Mitarbeiters legt sich auf ihren Stammplatz in der Werkshalle. Dass in so einer Heile-Welt-Atmosphäre Zuführanlagen für Kunden in aller Welt hergestellt werden, wollte der CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese am Dienstag kaum glauben.
Auf Einladung der Herscheider CDU besichtigte er den hochmodernen Betrieb am Mühlenweg und war begeistert von dem kleinen mittelständischen Unternehmen. Selbst in der 11 000-Seelen-Gemeinde-Bestwig aufgewachsen, kenne er Gemeinden und Betriebe mit einer Struktur wie in Herscheid.
Sorgen bereitet André´ Lück, Geschäftsführer der Firma Altec Automation, wie vielen anderen Unternehmen die derzeitige Wirtschaftskrise. Den Bau einer neuen Produktionshalle habe er deshalb erst einmal auf Eis gelegt. Um die Abhängigkeit von der Automobilindustrie zu verringern, hat der Spezialist im Bereich der Sortier- und Zuführtechnik rund 180 000 Euro in eine Spezialmaschine investiert, mit der per Wasserstrahl und einem Druck von bis zu 4 000 bar nahezu alle Materialien präzise geschnitten werden können.
Als Beispiel ließ Lück das Herscheider Gemeindewappen während der Betriebsbesichtigung aus einer Edelstahlplatte herausschneiden und überreichte es anschließend Bürgermeisterkandidat Uwe Schmalenbach als Geschenk für das Herscheider Rathaus.
Was den Betrieb so interessant macht: Hier werden in Handarbeit und mit viel Know-How hochkomplexe Zuführanlagen gebaut, mit denen Teile von Reißverschlüssen oder Knöpfen, Räder von Siku-Autos, Arretierstifte von Zapfpistolen und viele andere Kleinteile bis zu einem Gewicht von 150 Gramm weiterverarbeitet und in andere Maschinen zugeführt werden können. "Wir sind die, die Maschinen zur Automatisierung in Handarbeit bauen ganz nach den Wünschen des jeweiligen Kunden", erklärte Lück, der in dem Betrieb von seiner Frau Nadine unterstützt wird.
Ob Knöpfe für die Schweizer Arme, Deckel für Ölfässer, Plastiklöffel für Hustensaftpackungen oder Federbeinlager für den VW Golf unzählige Gebrauchsgegenstände laufen durch die Zuführmaschinen aus Herscheid und gehen in Betriebe nach Deutschland und ins europäische Ausland. Da die Ausfuhr von Waren ins Ausland zum Teil durch bürokratische Hürden und Zölle erschwert werde, arbeitet man laut Lück mit einem exporterfahrenen Partnerunternehmen zusammen.
Der CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese versprach, sich für verbesserte Handelsbedingungen einzusetzen. "Mich hat hier besonders beeindruckt, dass ein Fünf-Mann-Betrieb so stark in die Welt exportiert", sagte Liese am Dienstag zum Abschluss der kurzweiligen Firmenbesichtigung.
 

Kindergarten fehlen noch 80 000 Euro
Einen interessanten Einblick bekam der CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese am Dienstag im Evangelischen Familienzentrum "Unterm Regenbogen". Dort ließ sich der früher als Kinderarzt tätigte Politiker die vier Gruppenräume, den Bewegungs- und Schlafraum sowie die übrigen Räume der Einrichtung von Leiterin Christiane Krüger und Erzieherin Ulrike Vormschlag zeigen.
Liese, der sich in Brüssel für sichere Arzneimittel und Spielzeug eingesetzt hat, lobte die vielfältigen Angebote des Familienzentrums. Diese werden laut Krüger gut angenommen und auch für den U3-Bereich sei Bedarf vorhanden. Demnächst werde man ein halbes Dutzend Kinder unter drei Jahren im Familienzentrum betreuen. Bis zum Jahr 2011 ist ein weitere Ausbau dieses Bereichs auf maximal 14 Kinder vorgesehen.
Bedauerlich sei, dass das Land bislang noch nicht die versprochenen Gelder für den Umbau zum Familienzentrum gezahlt habe. Der Träger sei mit rund 80 000 Euro in Vorleistung getreten. Ein kleines Trostpflaster war da der Spendenscheck, den die CDU-Vorsitzende Sigrid Schröder übergab. Das Geld habe man beim Neujahrsempfang in Herscheid gesammelt. Dr. Peter Liese stockte den Betrag noch etwas auf und steuerte noch ein paar Süßigkeiten für die Kinder bei.

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